Ferienzeit

Ich finde dieses Bild schön.
Die Musik dazu ist schlicht,
für tiefe Meditation sehr geeignet.
Alternativ dazu Loreena mit schönen Liedern.

 

 

Ausflug am 4. Juli
mit meiner älteren Schwester zur Elbe:



Auf der Elbuferstraße bei Drethem auf dem Kniepenberg mit Blick auf die andere Seite auf den Fahrradweg.
(Ziemlich oben sieht man eine gerade Linie vor den Baumreihen. Da ist er.)

Das Wetter ist so schön, da habe ich eigentlich Lust sofort loszufahren. Hoffentlich ist das Wetter am 18.7.auch so gut.
Ich fahre einen Tag später als erst geplant bei meiner zweiten Schwester in Dahlenburg los
und bin dann nach 15 km in Neu-Darchau.

 

Der Plan:
DI 17.7. nach Emmendorf (Schwester 1 ;-) - Dahlenburg (Schw. 2 ;-)
MI 18.7. Dahlenburg > Fähre Neu Darchau > Dömitz = 50 km
(Fähre fährt nicht wegen Niedrigwasser)

wahrscheinliche Alternative: Dahlenburg - Fähre Bleckede - Dömitz = 61 km
(gebucht: Vielanker Brauhaus; ein paar km von Dömitz weg)
DO 19.7. Dömitz 46 km > Wittenberge
(gebucht: Hotel Zur Elbaue)
FR 20.7. Wittenberge 33 km > Havelberge
(gebucht: Hotel Havelberg, Bahnhofstr.)

(evtl ein Tag Pause, sonst zurück)

SA 21.7. > Wittenberge
SO 22.7. > Dömitz/Hitzacker
MO 23.7. > Darchau / Dahlenburg

 

 

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Wiedensahl - Abenteuer!

1. Gerhard Henschels Buch: Laubengänge
- Auf den Spuren von Wilhelm Busch - gelesen.


Kollage aus Wiedensahl

2.
Mir eine Widmung geholt -
auf der Terrasse des Meisters sitzend.

3. Im Geburtsort von Wilhelm Busch, in Wiedensahl,
Gesichter gesehen.

 

 

 

Ich interessiere mich für sehr unterschiedliche Dinge:
Internet,
Musik, Naturwissenschaften, Politik (aber nicht dauernd), Literatur (z. B. Märchen), aber auch für Drachen (schließlich mein Wappentier), für Schnee (!) und für Hexen. Hexen = das ist missverständlich und ich habe schon besorgte Reaktionen dazu bekommen. Deshalb eine kurze Definition: der Begriff "Hexe" wird meist in der christlichen Deutung verwendet, das ist aber ein politisch-religiöser Kampfbegriff, um die Herrschaft des seinerzeit aufkommenden Christentums nicht zu gefährden. Die "Hexen" waren z. B. "Kräuterweiber" mit dem Verständnis für natürliche Zusammenhänge, für Menschen, insbesondere für Frauen (die in der christlichen Welt in eine untergeordnete Rolle gepresst wurden). Hexen sind eine Erinnerung an die vorchristliche Naturverbundenheit. - Und wenn man will, kann man hier den Bezug zu meiner Gothic-Vorliebe erahnen.

oder mit anderen Worten:
Das Bild der Hexe, wie wir es aus den bekanntesten Märchen kennen, ist sehr einseitig. Als Kinderschreck ist sie alt, hässlich und böse. Dabei ist diese Vorstellung, Relikt aus der spätmittelalterlichen Hexenverfolgung, nur ein Aspekt unter vielen.
Der Glaube an Hexen reicht weit in die vorchristliche Zeit (…) zurück. Ursprünglich war die Hexe eine Priesterin der großen Muttergottheit. Sie war ambivalent, d. h. sowohl helfend und heilend als auch bedrohend und vernichtend. In den Mythologien verschiedener Völker spielt die Hexe als große Magierin eine wichtige Rolle. Sie war zwar gefürchtet, genoss aber auf Grund ihres Wissens als Ratgeberin großes Ansehen.
Aus: Märchen von Hexen und weisen Frauen.Hrsg.: Sigrid Früh


Literarische Wirkungsabsicht und rhetorische Tradition [Handlungshemmung] im 18. Jahrhundert

Eine germanistische Hauptseminar-Arbeit über das 18. Jahrhundert. Auch wenn es einige Vorkenntnisse voraussetzt, kann man dieser Arbeit manches Interessante entnehmen, z. B. das Cool-Sein schon im 18. Jahrhundert. - Es folgt hier ein einführender Text, der die Verwendung dieser Arbeit erleichtern soll. Vieles Denken und Fühlen, was wir so als einmalig und normal und gegeben hinnehmen - hat sich entwickelt und das vor allem in diesem 18. Jahrhundert!

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